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Wer eine Photovoltaikanlage auf dem Dach hat und elektrisch fährt, sitzt auf einer Tankstelle, die jeden sonnigen Tag kostenlos Energie liefert. Damit dieser Strom tatsächlich im Akku landet und nicht für wenige Cent ins Netz fließt, müssen Ladestation und Solaranlage miteinander sprechen. Genau hier setzen wir an: Wir prüfen, ob Ihre Komponenten zusammenpassen, schließen alles fachgerecht an und richten die Steuerung so ein, dass Ihr Fahrzeug bevorzugt mit eigenem Sonnenstrom lädt.
Das bringt Ihnen die Kopplung:
Gepostet auf Google R994077 StrickerTrustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Wir haben die Installation einer PV-Anlage angefragt und beauftragt. Die Leistungen wurden an den vereinbarten Tagen zu unserer vollsten Zufriedenheit erbracht. Die Mitarbeiter waren kompetent, freundlich und pünktlich. Alle Fragen, die im Vorfeld der Angebotsabstimmung und während der Montage entstanden wurden zeitnah beantwortet. Vielen Dank. Ohne Einschränkung zu empfehlen.Gepostet auf Google Roland GuseTrustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Die Firma hat mir meine Wohnung neu installiert . alles hat gut geklappt. die Arbeiten waren sauber und pünktlich fertiggestellt . Die Mitarbeiter waren sehr nett und haben mir weitere Tips gegebenGepostet auf Google Christian RogallaTrustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Volles Lob für die gesamte Abwicklung meines PV Anlagenprojektes. Das Angebot war im Preis-Leistungsvergleich absolut top und die Mitarbeiter, die vor Ort waren, absolut professionell und sehr nett, vor allem pünktlich 😉. Von der Angebotserstellung bis zum Abschluss der Arbeiten sind weniger als 5 Monate vergangen, was in der momentanen Zeit mehr als gut ist. Höchster Respekt für die beiden „Jungs“, die die Paneele bei fast 30 Grad auf dem Dach installiert haben und dabei immer gut gelaunt waren😅. Ich kann das Unternehmen vorbehaltlos weiterempfehlen, was ich auch schon getan habe.Gepostet auf Google Matthias KleinhansTrustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Super Team. Planung und Installation der Photovoltaikanlage sehr professionell. Und sympathisch noch dazuGepostet auf Google Dr. B. SchneiderTrustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Wir waren überaus zufrieden mit Elektro Roggenkämper. Uns wurde in einem Notfall kurzfristig geholfen und wir haben anschließend einen größeren Folgeauftrag vergeben, um die ursprünglichen Ursachen zu beheben. Der entsendete Elektriker arbeitete professionell, pünktlich, kompetent und war immer um konstruktive und optimale Lösungen bemüht. Wir können Elektro Roggenkämper zu 100% weiterempfehlen!!!Gepostet auf Google Silas SchleitingTrustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Sehr gute Beratung und Ausführung. Ich würde wieder kommen.Google Gesamtbewertung 4.9 von 5, basierend auf 50 Bewertungen
Eine gewöhnliche Ladestation weiß nicht, woher der Strom kommt. Sie lädt mit voller Leistung, egal ob gerade die Sonne scheint oder das Haus Strom aus dem Netz bezieht. Erst wenn Sie Ihre Wallbox mit der PV-Anlage koppeln, entsteht ein System, das Erzeugung, Hausverbrauch und Ladevorgang aufeinander abstimmt. Die Ladestation erhält dann laufend Informationen darüber, wie viel Strom das Dach gerade liefert und wie viel davon im Haus benötigt wird. Auf dieser Grundlage entscheidet die Steuerung selbstständig, wann und mit welcher Leistung Ihr Fahrzeug lädt. Für Sie ändert sich im Alltag kaum etwas: Sie parken, stecken das Kabel ein und die Technik kümmert sich um den Rest.
Damit das solaroptimierte Laden reibungslos klappt, müssen mehrere Geräte Hand in Hand arbeiten. Jede Komponente übernimmt eine klar definierte Aufgabe, und erst im Zusammenspiel entsteht eine Ladestation, die auf die Sonne reagiert. Fehlt ein Baustein oder versteht er die anderen nicht, lädt das Auto zwar weiterhin, aber ohne Rücksicht auf den eigenen Solarstrom. Diese vier Komponenten gehören dazu:
Bei manchen Herstellern steckt der Energiemanager bereits in der Wallbox oder im Wechselrichter. Bei anderen ist er ein eigenes Gerät im Zählerschrank. Entscheidend ist nicht die Bauform, sondern dass alle Teile dieselbe Sprache sprechen. Gerade bei Anlagen, die über mehrere Jahre gewachsen sind, kommen häufig Geräte verschiedener Hersteller zusammen. Dann ist eine genaue Prüfung der Schnittstellen besonders wichtig.
Beim PV-Überschussladen fließt nur die Energie ins Auto, die Ihr Haushalt gerade nicht selbst benötigt. Läuft mittags die Waschmaschine, sinkt der Überschuss und die Wallbox reduziert die Ladeleistung. Schaltet sich das Gerät ab, steigt die Leistung wieder an. Das passiert vollautomatisch im Sekundentakt.
Ganz ohne Flexibilität geht es im Alltag allerdings nicht. Nicht jeder Tag ist sonnig, und manchmal muss das Auto schneller voll sein, als es der Überschuss erlaubt. Deshalb bieten die meisten Systeme verschiedene Lademodi, zwischen denen Sie bequem per App oder direkt an der Station wechseln. So bestimmen Sie selbst, ob niedrige Kosten oder eine kurze Ladezeit im Vordergrund stehen:
Nicht jede Ladestation eignet sich für das Laden mit Sonnenstrom, auch wenn viele Hersteller ihre Modelle als PV-fähig bewerben. Der Unterschied zeigt sich erst im täglichen Betrieb: Die eine Wallbox lädt schon bei leichtem Überschuss zuverlässig, die andere springt erst bei voller Mittagssonne an. Drei Punkte entscheiden darüber, wie viel Solarstrom am Ende wirklich im Akku ankommt. Wir prüfen sie bei jedem Projekt, bevor wir eine Empfehlung aussprechen.
Elektroautos starten den Ladevorgang erst ab einem Strom von 6 Ampere. Lädt eine Wallbox dreiphasig, entspricht das einer Mindestleistung von rund 4,2 kW. So viel Überschuss liefert eine typische Einfamilienhaus-Anlage im Frühjahr, Herbst oder an bewölkten Tagen oft nicht. Die Folge: Das Auto lädt gar nicht oder bezieht Strom aus dem Netz.
Die Lösung ist eine Wallbox mit automatischer Phasenumschaltung. Bei wenig Sonne lädt sie einphasig und startet schon ab etwa 1,4 kW Überschuss. Steigt die Leistung, schaltet sie auf drei Phasen um und lädt mit bis zu 11 kW. Achten Sie außerdem darauf, dass die Steuerung nicht bei jeder Wolke ein und aus schaltet. Einige Fahrzeuge reagieren auf häufige Unterbrechungen mit einem Ladeabbruch. Eine gute Regelung arbeitet deshalb mit Verzögerungen und Schwellwerten, die wir bei der Einrichtung passend einstellen.
Damit der Energiemanager die Wallbox steuern kann, brauchen beide eine gemeinsame Schnittstelle. Verbreitet sind offene Standards wie Modbus TCP, SunSpec oder EEBus, außerdem OCPP für die Anbindung an Lade-Backends. Viele Hersteller setzen zusätzlich auf eigene Protokolle, die nur innerhalb der eigenen Produktfamilie funktionieren.
Genau hier entstehen in der Praxis die meisten Probleme. Eine Wallbox, die laut Datenblatt PV-Überschussladen beherrscht, versteht den vorhandenen Wechselrichter nicht automatisch. Bevor wir eine Ladestation empfehlen, prüfen wir deshalb Hersteller, Modell und Firmware Ihrer bestehenden Anlage. Die Verbindung selbst läuft meist über das Heimnetz per LAN, seltener per WLAN. Für einen stabilen Betrieb empfehlen wir eine Netzwerkleitung bis zur Ladestation, die wir bei der Montage gleich mit verlegen.
Besitzen Sie einen Batteriespeicher, legt der Energiemanager fest, wer zuerst bedient wird. In vielen Haushalten hat der Speicher tagsüber Vorrang, damit abends genug Strom für den Haushalt bereitsteht. Das Auto erhält dann den Überschuss, der danach noch übrig bleibt. Ein Hausspeicher ist meist deutlich kleiner als die Batterie eines Elektroautos. Ihn nachts komplett ins Auto zu entladen, ist daher selten sinnvoll. Wir legen die Prioritäten gemeinsam mit Ihnen so fest, dass sie zu Ihrem Alltag und Ihren Fahrzeiten passen.
Ob sich eine Wallbox mit Ihrer PV-Anlage koppeln lässt, hängt vor allem davon ab, was bereits vorhanden ist. Eine bereits installierte Anlage bringt andere Voraussetzungen mit als ein komplett neues Projekt. Mal ist der Wechselrichter schon einige Jahre alt, mal hängt die Wallbox seit Langem in der Garage und soll nun Solarstrom nutzen. Für jede Konstellation gibt es eine passende Lösung, der Aufwand unterscheidet sich jedoch deutlich. In der Praxis begegnen uns vor allem drei Situationen:
Als grobe Orientierung: Ein Elektroauto mit 12.000 Kilometern im Jahr benötigt etwa 2.000 kWh Strom. Rechnerisch entspricht das dem Jahresertrag von rund 2 bis 2,5 kWp zusätzlicher PV-Leistung. Wie viel davon tatsächlich solar geladen wird, hängt stark davon ab, wann Ihr Fahrzeug zu Hause steht. Wer im Homeoffice arbeitet oder ein Zweitfahrzeug tagsüber am Haus parkt, erreicht deutlich höhere Solaranteile als Pendler, die erst am Abend zurückkehren. Für Berufspendler kann sich deshalb ein Speicher oder eine etwas größere Anlage lohnen, um auch die Abendstunden besser abzudecken.
Eine Wallbox an die Wand zu schrauben ist schnell erledigt. Damit die Kopplung mit der Photovoltaik dauerhaft zuverlässig funktioniert, braucht es eine saubere Planung, eine geprüfte Hausinstallation und eine sorgfältige Einrichtung der Steuerung. Fehler an dieser Stelle fallen oft erst Wochen später auf, etwa wenn das Auto an sonnigen Tagen trotzdem Netzstrom zieht. Deshalb gehen wir bei jedem Projekt in festen Schritten vor:
Wer bereits Licht, Heizung oder Rollläden vernetzt hat, kann die Ladestation auch in sein Smart Home einbinden. So sehen Sie Erzeugung, Verbrauch und Ladestand gebündelt in einer Oberfläche. Auf Wunsch lassen sich auch Wärmepumpe, Heizstab oder Haushaltsgeräte in die Steuerung einbeziehen, damit der Solarstrom immer dort landet, wo er gerade den größten Nutzen bringt.
Die Wirtschaftlichkeit ergibt sich aus der Differenz zwischen drei Preisen: dem Netzstrom, den Sie sonst zahlen würden, den Kosten Ihres eigenen Solarstroms und der Vergütung, die Sie für eingespeisten Strom erhalten. Je größer der Abstand zwischen Netzstrompreis und Einspeisevergütung, desto mehr lohnt sich jede selbst geladene Kilowattstunde. Genau dieser Abstand ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Wer heute eine Photovoltaikanlage betreibt, verdient am Einspeisen nur noch wenig, spart beim Eigenverbrauch aber spürbar. Das Elektroauto ist dabei einer der größten Verbraucher im Haushalt und damit der wirksamste Hebel für einen hohen Eigenverbrauch.
Netzstrom kostet private Haushalte aktuell rund 30 bis 35 Cent pro kWh. Solarstrom vom eigenen Dach liegt je nach Anlage bei etwa 10 bis 13 Cent. Für eingespeisten Strom erhalten neue Anlagen dagegen weniger als 8 Cent. Lädt ein Auto mit 2.000 kWh Jahresbedarf zur Hälfte mit Solarstrom, sparen Sie gegenüber reinem Netzladen etwa 200 Euro pro Jahr. Bei höherem Solaranteil oder höherer Fahrleistung entsprechend mehr. Hinzu kommt, dass Sie den Überschuss nicht mehr zu einer niedrigen Vergütung abgeben, sondern selbst verwerten.
Seit dem sogenannten Solarspitzengesetz erhalten neue PV-Anlagen in Zeiten negativer Börsenstrompreise keine Einspeisevergütung. Anlagen ohne intelligentes Messsystem dürfen zudem nur einen Teil ihrer Leistung ins Netz abgeben. Gerade an sonnigen Mittagen ist der Überschuss also oft wenig wert. Wer ihn ins eigene Auto leitet, macht aus diesem Nachteil einen Vorteil.
Auch § 14a EnWG spielt hinein. Neu angeschlossene Wallboxen gelten als steuerbare Verbrauchseinrichtungen. Der Netzbetreiber darf ihre Leistung bei drohender Überlastung vorübergehend auf 4,2 kW begrenzen. Im Gegenzug sinken Ihre Netzentgelte. Ein Energiemanager, der das Steuersignal berücksichtigt, verbindet beides sauber: Solaroptimierung und Netzvorgaben. Welche Förderprogramme aktuell für Ihr Vorhaben in Frage kommen, prüfen wir im Beratungsgespräch.
Ob Neuinstallation von Elektrogeräten oder Sanierung alter Stromleitungen – unsere Experten sorgen für eine sichere Elektroinstallation in Dortmund und Umgebung.
Von modernen Kameraüberwachungssystemen über Gegensprechanlagen bis hin zu Alarmsystemen, die ungebetene Gäste abhalten – wir kümmern uns um ganzheitliche Sicherheitstechnik.
Unsere Experten übernehmen die Beratung und Installation von Beleuchtungssystemen für Privatkunden und Unternehmen.
Ob privat oder im Büro – wir unterstützen Sie bei der Planung, Installation und Wartung von EDV-Anlagen, Netzwerken und TK-Systemen.
Unsere Elektriker sorgen für die fachgerechte Installation und regelmäßige Wartung Ihrer Solaranlage.
Nein. Die Ladestation muss sich extern steuern lassen und eine Schnittstelle besitzen, die Ihr Wechselrichter oder Energiemanager unterstützt. Einfache Modelle ohne Datenverbindung laden immer mit fester Leistung. Wir prüfen vorab, welche Geräte zu Ihrer Anlage passen.
In der Regel über das Heimnetzwerk. Ein Energiemanager misst den Überschuss am Netzanschlusspunkt und übermittelt der Wallbox per Modbus TCP, EEBus oder Herstellerprotokoll, mit welcher Leistung sie laden darf.
Eine Steuereinheit wird immer benötigt. Sie kann allerdings bereits in der Wallbox oder im Wechselrichter integriert sein. Ein separates Gerät ist vor allem dann sinnvoll, wenn Komponenten verschiedener Hersteller zusammenarbeiten oder weitere Verbraucher wie eine Wärmepumpe eingebunden werden sollen.
Ja. Über den Lademodus legen Sie fest, ob das Fahrzeug nur mit Überschuss, mit einer Mindestleistung plus Solarstrom oder sofort mit voller Leistung aus dem Netz lädt.
Häufig ja, sofern die Station eine passende Schnittstelle besitzt. Manchmal reicht ein Firmware-Update oder ein zusätzlicher Energiemanager. Fehlt die Steuerbarkeit komplett, beraten wir Sie zu einem sinnvollen Austausch.
Bei elektro roggenkämper arbeiten Elektriker und Meister, die Photovoltaik, Ladeinfrastruktur und Hausinstallation nicht getrennt betrachten, sondern als ein System. Genau das braucht es, wenn eine Ladestation mit der Solaranlage zusammenarbeiten soll. Wir kennen die gängigen Wechselrichter und Wallboxen aus vielen Projekten im Raum Dortmund und wissen, an welchen Stellen es in der Praxis hakt.
Uns ist wichtig, dass Sie verstehen, was bei Ihnen verbaut wird und warum. Deshalb erklären wir Technik verständlich, sprechen ehrlich über Kosten und Nutzen und empfehlen nur Komponenten, die wirklich zu Ihrer Anlage passen. Auf Termine und Absprachen können Sie sich verlassen. Am Ende steht eine Ladestation, die Ihren Sonnenstrom zuverlässig ins Auto bringt, ohne dass Sie sich darum kümmern müssen.